sie erobern meine Seele,
fesseln mich jedoch,
ungewollt,
unbemerkt.
Leichtigkeit beflügelt mich,
ich scheine zu schweben,
doch Du hälst mich gefangen.
Meine Seele schreit,
LAUF!
Doch ich ergebe mich,
Steh still,
schweigend.
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- Montag, Nov. 20, 2006 @ 10:43:48
Toll.
Der Kontrapunkt zur Ueberschrift schon in der ersten und zweiten Zeile. "Leicht" vs. "fesselnd"
Dann, nicht Hilflosigkeit, sondern sich fallen lassen - mit Freude,
Auch das Befluegeln, dass die Leichtigkeit wiederum unterstreicht und dann wieder kontraer das "gefangen halten".
So widersprucehlich und trotzdem phantastisch und die Seele vereinnahmend ist nur die Liebe.
-m*sh- -
- http://blogpoesie.de
- Montag, Nov. 20, 2006 @ 14:04:22
Se la vie
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- http://www.trithemius.de
- Montag, Nov. 20, 2006 @ 20:32:38
Uii! Da sind in wenigen Worten eine ganze Reihe von Gegensätzen vereint. Nichts geht über das schwingende Denken einer Frau.
Jules

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